Vita

Julia Küßwetter studierte an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom, der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin, an der Musikuniversität Graz, an der Hochschule für Musik und Theater und an der bayerischen Theaterakademie bei Norma Sharp, Josef Loibl, Semjon Skigin und Helmut Deutsch und schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab.

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Musikbeispiele, Hörproben und Videoaufnahmen aus dem Repertoire von Julia Küßwetter

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Die Sopranistin Julia Küßwetter kann bereits auf eine große Bandbreite an Opern- und Konzertproduktionen zurückblicken. So hat Julia Küßwetter unter anderem mit den Münchner Philharmonikern, dem Rundfunkorchester Prag, den Münchner Symphonikern und der südwestdeutschen Philharmonie Konstanz zusammengearbeitet. Ihre Sopranstimme konnte sie bereits bei renommierten Dirigenten wie Gary Bertini unter Beweis stellen.
Mit dem 2018 aufgenommenen Album „Pauline – Songs for Richard’s Wife“ konnte sich Julia Küßwetter einen Herzenswunsch erfüllen und gleichzeitig zwei große Persönlichkeiten aus ihrer Heimat Bayern ehren.

Julia Küßwetter liefert mit ihrem neuen Album eine weitere Visitenkarte ihrer stimmlichen Wandlungsfähigkeit und ihres subtilen Einfühlungsvermögens ab. Der Klavierpart ihres Begleiters Georg Schütz bereitet mit fein differenziertem Spiel in idealer Weise dazu.

…Sie artikuliert klar, man versteht den Text in jeder Silbe, sie hat eine gute Atemtechnik, was große Melodiebögen ermöglicht, die Stimme schwingt immer frei…Am besten kommt Küßwetters Stimme in Morgen op. 27,4 und im Wiegenlied op. 41,1 zur Geltung…

Julia Küßwetter interpretierte die Lieder tonschön, mit sicherem Gespür für die so unterschiedlichen Atmosphären und mit großer Emphase, so dass sich die Spannungsbögen dramatisch wölbten.

Fränkische Landeszeitung , über die CD-Taufe von „Pauline“ im Sängermuseum Feuchtwangen am 26. Februar 2019

Besonders berührende Momente gab es, wenn Küsswetter, …. als Quartett zu hören waren. Alle Vier meisterten ihren jeweiligen Part auf sehr einfühlsame und ausdrucksstarke Weise und begeisterten dabei auch mit viel Gefühl und großartigen Stimmen.

Südkurier , über Louis Spohr „die letzten Dinge“ am 22.10.2017 in der Stadthalle Singen mit der Bodenseephilharmonie Konstanz

Julia Küsswetter war mit ihrer seltenen Kombination von lyrischem Soprantimbre und dramatischem Zugriff, einer beseelten Ergriffenheit und rauschhaften Hingabe, die Idealbesetzung der Maria. Aus einer schlank zentrierten Mittellage heraus öffnete sie in der Höhe geradlinig
aufsteigende Töne, gleißend wie Lichtstrahlen.

Tagblatt , über „La Vierge“ 23.06.2009

Ihre knabenhaft geführte Stimme setzte angenehme Akzente in das musikalische Gesamtgeschehen.

Thüringer Allgemeine, über „Johannespassion“ 12.04.2009

Julia Küsswetter begeisterte mit ihrer jugendlich-frischen Stimme mit dezentem Timbre , mit weichem, geschmeidigen Gesang, sowie herrlichen Wechseln mit dem Chor.

Oberrheinische Presse Marburg, über Brahms Requiem 26.11.2008

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